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Wir
freuen uns über jeden Erfahrungsbericht, den
uns Naikanabsolventen zur Verfügung stellen!
Naikan-Erfahrungsberichte
Ich habe im Naikan erkannt,
dass in mir noch vile Ressourcen
stecken, die man nur richtig verwenden muss.
Viele Probleme gehen von mir selbst
aus. Ich habe in vielen Hinsichten meine Pflichten nicht mehr
wahr genommen bzw. wahr nehmen können und habe das Umfeld
dafür verantwortlich gemacht.
Ich nehme aus diesem Naikan
Erinnerungen an meine Familie,
die mir sonst kaum so genau eingefallen wären bzw. das Gefühl
wie viel mir meine Eltern in meiner Kindheit gegeben haben.
mit.
Außerdem habe ich entdeckt,
dass nur scheinbar die "negativen"
Dinge überwiegen.
Thomas H.
Ich habe eine neue
Klarheit bekommen und das Gefühl aus vielen Verunsicherungen herausgekommen
zu sein.
Ich nehme aus dem
Naikan
eine neue Möglichkeit
Probleme zu betrachten
mit.
Ich habe im Naikan
für mich entdeckt,
dass die Frage
nach den Schwierigkeiten, die mir so große Probleme bereitet hat,
für mich völlig neue Lösungen beinhaltet.
Heide K.
Ich habe im Naikan
erkannt:
-
dass die Brüche,
die ich in meinem Leben vermutete, gar nicht so tief sind,
dass meine eigene Kontinuität für mich erlebbar ist.
-
dass es schön
und entspanned ist, Leute freizugeben, zu denen das Verhältnis
vorher krampfig war (unbewusst).
-
dass ich selbst
manches Leid verursacht habe, das mir nicht recht bewusst
war.
Naikan ist eine
sehr gute Methode tatsächlich zu mehr "Liebe und Einsicht"
zu gelangen und die Leute freier zu machen.
Kai H.
Ich kann mich jetzt
mit Klarheit und gutem Gewissen auf mein "NEUES LEBEN"
einlassen.
Ich nehme für mich
den größten Schatz des Lebens mit: "Egal, ob die
Erfahrungen schmerzen oder dich zum Lachen bringen, sie bringen
dich ans Ziel!"
Naikan zieht dich
aus der passiven Rolle (Opferrolle) und zeigt die realistischen
Tatsachen. So wie es ist oder war.
Elke O.
Ich habe in diesem
Naikan erkannt:
-
dass
es hinter einer Mauer immer noch weitergeht.
-
dass zwischen
mir und meiner Mutter die Scham steht und zwischen meinem
Vater und mir die Wut.
-
dass man nicht
ewig bereuen muss....
Ich nehme aus diesem
Naikan mit,
dass ich mich mit
meinem Vater versöhnen will und dass ich selbstzerstörerische
Gedanken auch fallen lassen kann.
Herbert F.
Ich habe im Naikan
erkannt:
-
Ich habe ganz
genau mein Fehlverhalten den andren gegenüber erkannt und
vor allem dessen Ursprung meinen Mangel an Liebe und ich habe
mein Fehlverhalten tief bereut.
-
Ich habe das
Riesenpotential an Selbstheilungskräften in mir entdeckt und
habe diese Selbstheilung beglückt zugelassen
Ich nehme aus diesem
Naikan mit:
Ich bin weniger
kopflastig geworden und möchte mein Leben ab jetzt ganzheitlicher
leben. Endlich habe ich erkannt, welche tiefe, emotionale Basis
meine Ehe hat und wieviel Liebe für einander da ist.
Ich habe über die
Methode Naikan für mich entdeckt:
Naikan ist eine
wunderbare Methode zur Selbstfindung und raus aus diesen ganzen
Verstrickungen an Schuld und Vorwürfen. Dadurch dass es keine
Störungen gibt, kommt man in einen ganz tiefen meditativen Prozess
hinein, der wunderschön ist!
Christine P.
Ich habe im Naikan
erkannt:
-
dass es Zeit
wird, erwachsen zu werden und " meine Eltern in die Freiheit
zu entlassen".
-
dass achtsamer
Umgang mit mir selbst Voraussetzug für achtsamen Umgang mit
meinen Mitmenschen ist.
-
dass ich die
Grenzen anderer besser sehen und respektieren lernen möchte/muss.
-
dass es an
der Zeit ist, zu mir selbst - und sogar zu meinen Stärken
- mehr "ja" zu sagen; es macht mich freier, z. B.
von Lobes-Sucht und Eifer-Sucht.
-
das ich mir
nichts vergebe, wenn ich gebe.
-
dass es schön
wäre, wenn das Kämpferische in mir zunehmend der Sanftheit
wiche.
Ich nehme aus diesem
Naikan vor allem die Gewissheit, dass ausgesöhntes Leben möglich
ist und jederzeit erfahrbar ist, wenn ich nur will, mit.
Ich habe über die
Methode Naikan für mich entdeckt:
Ich fühle mich
sehr wohl im "Naikan-Zustand". Die Methode hat etwas
sehr Vertrautes (mein "intuitives Meditieren" konnte
manchmal ähnliche Effekte haben) und darüber hinaus etwas sehr
Effektives ( die 3 gezielten Fragen) und Sicheres ( im Sinne von
Aufgehoben sein - durch die Begleitung).
Pia R.
Ich habe im Naikan
erkannt:
-
noch mehr alte
Muster in mir
-
Situationen/Umstände
anders zu betrachten
-
wie global
Naikan sein kann und wo ich "landen" - "stranden"
kann
-
dass es nicht
nur "Gut - Schlecht" gibt, sondern die Bestätigung:
+ in - / - in +
Ich nehme aus dem
Naikan mit:
-
das gewisse
Umstände im Leben nie abgeschlossen/erledigt/abgelegt sind
-
bessere Differenzierung
(jede Arbeit für sich zu betrachten, in kleine Stücke, in
kleinen Schritten - slow down/langsam.
Ich habe im Naikan
die vielen Möglichkeiten entdeckt, wie Naikan angewendet und eingesetzt
werden kann, sowie diese vermehrt in meine Tätigkeit einfließen
zu lassen.
Alexandre U.
Ich habe im Naikan
erkannt:
-
Alle Ressourcen,
die ich brauche um Erfolg zu haben, sind in mir und ich habe
sie bereits eingesetzt.
-
Ich sehe meine
Umwelt als einen Spiegel meiner Selbst.
-
Meine Eltern
leben beide in mir und das ist gut so.
-
Ich habe genug
Liebe bekommen, aber sie selten erkannt. Ich werde wacher
und aufmerksamer sein.
Ich nehme aus diesem
Naikan mit:
Ich weiß nicht,
wann ich wieder hierher kommen werde. Aber ich weiß, dass ich
eines Tages in mein "Feuer"-Zimmer kommen werde, um
zu sehen, wo alles begann.
Klaus A.
Ich habe im Naikan
für mich erkannt:
-
Den Wert des
Anerkennens wie viel ich bekommen habe vom Leben und von Personen,
speziell den Eltern.
-
Mir sind viele
gute Dinge passiert
-
Nüchterne Betrachtung
"was, wer" ist im Allgemeinen hilfreicher als "was
hätte sein können"
Ich nehme aus diesem
Naikan mit:
-
Erinnerungen
an Erinnerungen an ....
-
einen Input
für größere Sorgfalt im Leben, d.h. im Schaffen von Erlebnissen
und somit Erinnerungen
Ich habe über die
Methode Naikan entdeckt:
Klarheit, wie die
Gegenwart die Vergangenheit beeinflusst und somit die Wirkung
der Vergangenheit auf die Gegenwart geändert werden kann (zum
Guten).
Christoph K.
Ich habe im Naikan
erkannt,
wo die in mir wohnenden Glaubenssätze,
Konzepte, Vorurteile und Egobestandteile eine Maske über einem
eigentlichen Ich bilden. Wenn ich die Dinge und Personen durch
diese Maske betrachte, kann ich ihre Wesenheiten, das was sie
wirklich sind, gar nicht erfassen. Und das gilt vor allem für
mich selber! Es ist nun wichtig für mich im Alltag achtsam zu
sein und die von all diesen Elementen ausgehenden Angstsignale
wahrzunehmen, sodass ich die Chance habe, die Dinge zu sehen als
was sie sind, die Menschen für wer sie sind, mich selber als wer
ich bin, damit ich auf meinem Weg gehen kann.
Ich habe über über die Methode Naikan
für mich entdecht:
-
Es funktioniert, wenn ich
die "Regeln" einhalte. Es führt mich rasch zu wichtigen
Erkenntnissen. Wenn ich blockiert bin, ist mein Widerstand
im Spiel, der mich in die Irre führt. Ein kurzer Schlaf oder
ein Spaziergang half oft die Blockade lösen.
-
Man kann Naikan über alles
machen!
Michael D.
Mein innerstes Motiv für Naikan
war, zumindest Ruhe zu haben und mich den eigenen inneren Abgründen
zu stellen.
Wichtigste Erkenntnisse:
-
intensive Fixierung auf
Negatives, auf Defizite
-
teils sehr starkes Missverhältnis
von Geben und Nehmen
-
aktive Mittäterschaft an
Schwierigkeiten und eigensüchtiges Interesse an Komplikationen
-
Trotzhaltung, Verweigerung
und Überheblichkeit als Instrument der Manipulation
Ich nehme aus diesem Naikan
mit, dass sich die nächsten Schritte wie von selbst gezeigt haben
(es ist nicht nötig zu wissen)
Ich habe über die Methode Naikan
für mich entdeckt:
-
die Wohltat "nicht
forcierenden" Vorgehens
-
das nicht wertende oder
nachfragende Gespräch
-
Rhytmus, Zeitfaktor, das
beinahe vollständige Sich-verschließen-können.
Peter W.
Ich habe im Naikan erkannt:
Macht ausüben deuten auf eine Selbstunsicherheit hin und
-
kostet viel Zeit, Energie
und Können
-
entfremdet, korrumpiert,
macht einsam
-
bringt nur ganz ultrakurzfristige
Vorteil, die sich eher als Nachteile entpuppen
-
nimmt Suchtcharakter an,
sogar bei mir war das schon Sucht
-
wurde bei mir anerzogen
durch Vorleben in der Familie
-
ich habe Macht/Gewalt/Kontrolle
jahrzehntelang als "Liebe" bekommen und gegeben
Liebe unterscheidet nicht zwischen
"Gut" und "Böse" oder "für mich vorteilhaft"
oder "nachteilig oder "richtig" und "unrichtig".
Sie nimmt wen so an, wie er/sie/es ist. Meine Tiere haben mich
vorbehaltlos geliebt und lieben mich. Mein erster Ehemann auch.
Ich nehme aus diesem Naikan mit:
-
die Unterscheidung zwischen
Macht und Kontrolle und wahre Liebe
-
verständnis für andere,
die Macht/Kontrolle/Gewalt ausüben. Nicht Gutheißen, aber
verstehen, wieso sie das machen/gemacht haben.
-
Liebe kann nicht durch
Leistungen erkauft werden.
Ich habe über die Methode Naikan
für mich entdeckt:
Emilie F.
Es ist eine Offenbarung zu
Verzeihen und es gibt eigentlich keinen Grund, es zu tun.
Ich nehme aus dem Naikan Freiheit
und Liebe mit.
Naikan ist eine wunderbare
Methode, um das Verzeihen zu lernen und somit das Leben anders
zu gestalten.
Marianne D.
Ich habe im Naikan für mich erkannt,
dass
Ich nehme aus dem Naikan mit
Ich habe über die Methode Naikan
für mich entdeckt
Renate B.
Naikan hat mir ermöglicht,
in dieser relativ kurzen Zeit einen Überblick, eine Zusammenschau,
über mein ganzes bisheriges Leben zu gewinnen. Ich habe eine gewisse
Struktur in meinem Leben erkannt und Dinge, die ich getan habe
oder die mir begegnet sind, kann ich nun einordnen in diesen Lauf.
Ich konnte Beziehungen, die mir gegenwärtig Sorgen und Frust bereiten,
befreit von Emotionen betrachten und hoffe nun, sie vernünftig
und befriedigend ändern zu können. Das andere Betrachten selbst
hilft da auch schon viel, falls etwas nicht geändert werden kann.
Die Struktur ergibt sich im Naikan von selbst.
Zum genaueren Betrachten sind kleine Abschnitte nötig.
Mir ist meine frühe Kindheit
als mein Vater starb, verständlich geworden, und ich hatte die
Erkenntnis, dass viele meiner späteren Handlungen und Begegnungen
dazu Bezug hatten, z.B. Wünsche und Erwartungen an andere Personen,
die diese nie erfüllen konnten.
Ich habe Dinge entdeckt, die ich in einem zukünftigen Naikan anschauen
möchte.
Ich finde bestätigt, dass ein
Wandel von Leben und Erziehen zum Dienen an einer Sache, die sich
offenbaren will, vor sich geht (z.B. Schule).
Der Dienst an Zukünftigem.
Matthias S.
Mein Leben ist mir geschenkt
von meiner Mutter. Das war nicht nur "einmalig" so,
sondern es schenkt sich jeden Tag neu. Ich kann jetzt sehen und
fühlen, dass sie das wirklich für mich getan hat. Ich habe meine
Fixierung verloren auf das, was nicht war. Ich fühle mich
ausgesöhnt ("ausgetöchtert") mit unserer gemeinsamen
Geschichte, sehe, was ich ihr auch für Schwierigkeiten gemacht
habe. Doch jetzt ohne ein Gefühl von Scham und untilgbarer Schuld.
Eher "gelassen": so war es - und was ist jetzt?
Das scheint mich auch freier zu machen, es jetzt anders zu machen
(mal sehen, was der Alltag mich darüber lehrt). Ich fühle mich
der Liebe mehr gewachsen, sehe sie mehr als Geschenk, als Gabe
in Augenblicken. Ich merke, dass mich der Wunsch zu kontrollieren
und die Angst vor dem Nicht-Bekommen sehr behindert haben und
mich die Geschenke nicht sehen ließen oder mich an ihnen festklammern
ließen. Man kann sich auf nichts verlassen - doch man wird beschenkt.
An Stelle einer "inneren Stimme" von Kontrolle, Kritik,
Verachtung ist jetzt eine liebevollere, freundlichere, weichere
getreten. Die hilft mir, mich klarer, ehrlicher und weniger beschämt
anzusehen und macht mehr möglich, dadurch dass ich nicht mehr
so darauf bedacht sein muss, ja keinen Fehler zu machen. Und vielleicht
könnte ich weniger geizig sein mit meinen Reizen, mit dem Teilen
von Erlebten.... Ich habe sehen können, wo ich mit Kontrolle mein
Leben erschwere, Hingabe und Vertrauen nicht zulasse. Ich konnte
auch sehen, wie sich meine Weiblichkeit so kaum entfalten durfte.
Mir sind in vielen Bildern
schöne Erinnerungen zuteil geworden, die mich ein zweites Mal
nähren. Meine Wurzeln sind so nochmal ganz deutlich, welche Gedanken,
Vorlieben, Hobbys mich heute noch damit verbinden. Zu diesen
Wurzeln gehört auch mein Glaube, der sich in gewisser Weise erneuert,
vertieft - verinnerlicht - hat.
Die Quelle ist in mir.
Doris D.
Ich habe im Naikan
erkannt,
-
dass
ich viel zu sehr nach außen lebe
-
dass
ich nur sehr schwer zu mir selbst komme
-
dass ich
noch tief in meiner Krise stecke
-
dass ich
nicht nach innen schauen kann und dabei Urlaub von mir selbst
machen kann
-
dass ich
das Vergangene positiver sehen kann und vielleicht mit Schuld
besser umgehen kann
-
dass es
einem nach einer "Innenschau" auch schlechter gehen
kann als vorher, wenn man nämlich in einem Prozess steckt,
diesen erkennt, aber momentan nicht lösen kann
-
dass ich
kein "schlechter" Mensch bin
Ich nehme aus dem
Naikan mit:
-
Die drei
Fragen
-
Mein Leben
immer wieder positiv, optimistisch und gleichzeitig realistisch
zu betrachten
-
Auch die
Möglichkeit, jeden Tag zu einer Innenschau zu gelangen, gezielt
und ohne großen Aufwand
-
Die Möglichkeit,
der Vergangenheit die positiven Seiten abzugewinnen und so
im Jetzt zu porfitieren, Kraft aus der Vergangenheit zu ziehen
Volker J.
Liebe Martha, lieber Franz!
Ich war auf einem anderen
Planeten. Und dort war wirklich alles ganz anders. Als ich zurückkam
(von meiner Reise) auf die Erde schaute ich mich verwundert um
und rief aus: "Ich war doch nur
eine Woche weg! Wieso hat sich hier denn in so kurzer Zeit alles
verändert?".
Diesen Traum hatte ich in den
heutigen Morgenstunden. Mit ein wenig Angst und ganz viel Neugierde
freue ich mich darauf, mein Leben mit ganz anderen Augen zu sehen
und mit anderen Sinnen wahrzunehmen.
Ich danke euch für eure Mithilfe
bei der Befreiung von inneren und äußeren kleinen, schwarzen,
unersättlichen, ziemlich fest sitzenden, unruhig zappelnden Monsterchen,
für euer Dasein, die Wärme, das Wohlwollen und die liebevolle
Verpflegung!
Ich wünsche mir, dass ich mich
auf den Weg zu meinem inneren Halt nicht beirren lasse und dass
ich euch vielleicht dabei nochmal oder ab und an begegnen darf
.
Anne S.
Ich habe im Naikan meine tiefe
Religiosität und spirituelle Suche gesehen und meine(n) innere(n)
FührerIn wiedergefunden. Ich habe gewisse Grundmuster erkannt,
wie ich mit mir und meiner Umwelt umgehe. Erkannt habe ich, was
mir wirklich wesentlich ist, welche Bedeutung die betrachteten
Menschen für mich und mein Leben hatten und haben, welche Schuld
ich auf mich geladen habe und bei welchen Menschen ich mich nicht
ausreichend bedankt bzw. entschuldigt habe. Ich habe meine Gewalttätigkeit
und Härte in Bezug auf mich und meine Umwelt erkannt, meinen tiefen
Wunsch nach einem Garten und sanften Umgang mit mir und meinen
Lieben. Ich möchte den Kampf und meine kriegerische Energie überwinden
lernen.
Ich nehme aus dem Naikan mit:
innere Klarheit, Dankbarkeit für gewisse Erkenntnisse, Verbundenheit
zu allem in mir und um mich herum, meine Liebe zur Natur, meine
Stimme und die Möglichkeit, im Gesang Ausdruck und Verbindung
zu finden, Freude an meinem inneren Reichtum und den Wunsch, diesen
zu teilen und zu zeigen, den Wunsch, meine Zartheit wiederzuentdecken
und in meinen Alltag hineinzutragen.
Daniele S.
Ich habe im Naikan erkannt,
dass die Dinge, meine erlebten Situationen gar nicht so sind,
wie ich sie bisher gesehen habe. Meine Sichtweise hat sich auf
wundervolle Art verändert, sodass ich jetzt mit Dankbarkeit im
Herzen meinen weiteren Weg beschreiten kann.
Aus dem Naikan nehme ich tiefe
Dankbarkeit für euch beide, die ihr mich umsorgt und gestützt
habt und unglaubliche Liebe und Mitgefühl für das Leben meiner
Mutter mit.
Gertrude H.
Mein Leben ist
eigentlich viel ereignisreicher verlaufen, als ich vorher dachte.
Alles was ich ändern will, muss ich selbst tun, auch wenn es mühsam
ist. Ich habe so viel Schönes im Leben erfahren, nur mache ich
es mir zu selten bewusst.
Ich werde Naikan vor dem Einschlafen üben und nehme mir vor, schwierige
Situationen nach der Naikan-Methode zu überdenken.
Durch Naikan habe ich erfahren, dass man eine ganze Woche ohne
Fernsehen, Kino, Auto etc. sehr gut auskommt. Das Leben von Mönchen
und Einsiedlern scheint mir nun nicht mehr unmöglich.
Kristina S.
Mein
erster Traum nach Naikan
Aufsatz von Johnny Gaupmann
Auf
Grund der Erzählungen war ich sehr gespannt. Durch meine eigenen
Erfahrungen weiß ich nun, dass Naikan für mich sehr wichtig ist;
eine Erfahrung mit positiven Auswirkungen für mein weiteres Leben.
Günter M.
Ich habe
gesehen, dass ich zu allen Menschen ein gestörtes Verhältnis habe.
Ich habe erkannt, dass die Wirkung der Lügen dieses gestörte Verhältnis
sind.
Ich habe erkannt, wieso ich rauche und dass das Rauchen mit dem
zwanghaften Denken (Tag- und Wunschträume) zusammenhängt.
Ich habe gesehen, dass ich trotz aller "Scheisse" die
ich "gebaut" habe, mir nicht den Vorwurf machen muss,
es nicht doch immer wieder von neuem versucht zu haben.
Aus Naikan
nehme ich die Sicherheit mit, dass es sich lohnt zu lernen: Mitgefühl
zu entwickeln und Spiritualität zu verstehen. Und neue Kraft,
um im Alltag Verfehlungen zu erkennen und wenn möglich aufzulösen
und sonst mindestens zu bereuen. Ich kann großes Vertrauen in
die Methode haben und bin froh und dankbar, dass ich so oft die
Möglichkeit gehabt habe, Naikan zu üben.
XXX
Die Wunden
meiner Seele sind von innen heraus verheilt.
Mein inneres Kind nimmt wieder aktiv an meinem Leben teil.
Ich habe die Antwort auf die zentrale Frage gefunden: warum starb
mein Sohn, bevor er geboren wurde, welchen Sinn hatte dann diese
Zeit.
Ich habe die Liebe meiner Eltern erkannt.
Ich habe meine große Liebe zu meinem Mann erkannt.
Ich habe dem mächtigen und aufgeblasenen Bild meines ersten Freundes
die Luft ausgelassen.
Aus dem
Naikan nehme ich die Liebe zu mir und die Freude auf mein weiteres
Leben mit. Ich habe erkannt, dass erlebte Situationen ohne genaue
Begutachtung und ohne die drei Fragen falsche und negative Erinnerungen
schaffen.
Ingeborg F.
Ich habe
in diesem Naikan erkannt, welches Geschenk das Leben an sich ist,
-
wie
auch Menschen, von denen ich glaubte, schwer verletzt worden
zu sein, in Wirklichkeit auch unendlich viel Gutes für mich
getan haben,
-
wie
Situationen, die ich bisher negativ sah, viel Positives beinhalten.
Aus Naikan
nehme ich Vertrauen in meine Kraft und in das Leben mit und die
Achtung vor der Würde jedes einzelnen Menschen.
Das, was
über die Methode Naikan geschrieben steht, wird durch die "Wirklichkeit"
noch weit übertroffen und die Erlebnisse sind unvorstellbar tief
und berührend.
Helmuth G.
Ich habe
meine Familie, die mich braucht und die mich liebt.
Ich möchte alte Streßmuster ablegen, meinen Körper beachten und
ihm Gesundheit wieder geben und erhalten.
Im Naikan
habe ich folgendes erkannt:
Loslassen, entspannen, Gefühle zeigen, sich öffnen - mitteilen.
Naikan
ist Lebenshilfe, Kraft und Reife zu erhalten, ein roter Faden,
der mich begleitet. Danke, dass es Naikan gibt!
XXX
Ich habe
einmal zu jemanden gesagt, ich muß mein persönliches Kellerabteil
aufräumen, entrümpeln, ordnen...
Das habe ich in dieser Woche getan. Ich habe liebenswerte Dinge
gefunden, von denen ich gar nicht mehr wußte, dass es sie gab.
Ich habe Dinge gefunden, die völlig unnütz herum stehen und Dinge,
die stören.
Ich finde, es ist mir gelungen.
Ich setzte mich mit schmerzhaften und freudigen Zeiträumen und
Menschen meines Lebens auseinander und fand Versöhnung mit meinem
Lebensschicksal.
Aus Naikan
nehme ich mit:
Die Papierwand mit den sechs Feldern.
Die Zelle, die mir Trost und Schutz gab.
Die Freude, meine Kinder, Freunde, Angehörigen, MitarbeiterInnen
wieder zu treffen und ihnen neu zu begegnen.
Schade,
dass ich die Methode Naikan erst jetzt entdeckte. Ich habe die
Strukturen meines Handelns, meiner Gefühle erkannt und ihre Ursprünge.
Der Ablauf des Seminars war optimal. Das Essen hat nicht nur ausgezeichnet
geschmeckt, sondern auch die Liebe, die ich in ihm spürte, habe
ich genossen.
Alois B.
Es hat
sich vertieft. Ich kann von diesem Tiefenpunkt klarer umgehen.
In Zukunft
werde ich nicht mehr so lange warten, bis ich ins Naikan komme.
Es hatten sich genug Sachen gestaut, um sie auszusondern und auszusprechen.
Durch das Aussprechen, was sich gestaut hat, kommt eine tiefe
Befriedigung und Bedeutung.
Sandro T.
Ich habe
erkannt, dass Naikan für mich und mein Selbsterkennen-Kennenlernen
wichtig ist. Dass ich mit meinen Mitmenschen - Kindern, Eltern,
Partner - versuchen werde, behutsamer umzugehen, auf sie einzugehen,
Dinge aus ihrer Sicht zu sehen und zu verstehen.
Aus Naikan
nehme ich neue Energie und Zuversicht mit!
Anneliese W.
Ich erkannte
in vielen Momenten meines Lebens eine Haltung der Unverbindlichkeit
gegenüber Beziehungen und Arbeit.
Ich sehe mich in vielen Beziehungen bewertend und urteilend, was
meine Offenheit einschränkt, und ich spreche Unstimmigkeiten selten
an.
Das Zurückschauen auf eine Vielfalt von bereichernden Beziehungen
macht mich dankbar - und kontrastiert mit einem für lange Zeit
sehr intensiv erlebten Gefühl der Einsamkeit.
Mit der Frage nach dem Sinn in meinem Leben haben sich die Etappen
meines Lebens in wieder einem anderen Licht gezeigt - für mich
gleichsam ein Prozess des "Neu-Schauen-Lernens", der
nicht abgeschlossen ist.
Aus Naikan
nehme ich die Bestätigung mit, dass es für mich wichtig ist, mir
Denkpausen zu verschaffen, um für mich Ungeordnetes zu ordnen,
Ungeklärtes zu klären. Durch Naikan werden für mich so viele vergessen
geglaubte Momente aus meinem Leben aufgedeckt, was für mich wieder
und wieder überraschend und bereichernd ist. Die liebevolle Begleitung
im Gespräch und die umsichtige Betreuung (Essen, Tee, Kaffee,
Heizung...) habe ich als sehr unterstützend erlebt.
Susanne Z.
In Naikan
habe ich erkannt,
1. dass
"Einschau" immer leichter ist in einer Atmosphäre der
Meditation und Stille.
2. Alkohol hat meine Entscheidungen der letzten 20 (!) Jahre direkt
oder indirekt (negativ) beeinflusst! Ich habe sehr viele Menschen
gekränkt und verletzt. Der Alk. trieb mich zu Realitätsverlust
und Verantwortungslosigkeit bzw. Überforderung, nicht umgekehrt,
wie ich bisher glaubte!
3. Ordnung machen mit Blick auf das Wesentliche, Verantwortung
für mich selbst, Freunden zurückgeben, was ich kann und RAUS in
die WELT statt saufen sollte das Ziel für die nächste Zeit (ad
libidum) sein!
Die Methode
Naikan hat mir gezeigt
-
ich
habe sehr viele gute Freunde, die an mich glauben, ich werde
nun auch an mich glauben!
-
meine
zweifelsfrei große Energie nicht zur Selbst- und Fremdzerstörung
einsetzen, sondern in behutsamen Aufbau dessen, was ich erreichen
will und dabei Pausen machen
-
ich
will die Erfahrungen von 20 Jahren "HOCHSCHAUBAHNFAHRT"mitnehmen
in die Zukunft als warnendes Beispiel für mich und andere.
Harald S.
Psychotherapeutische
Fallstudien
Wir
freuen uns über jeden Erfahrungsbericht, den uns Naikanabsolventen
zur Verfügung stellen!

Weitere
Erfahrungsberichte auf der Seite des Naikido-Zentrums
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